Dr. Bennek/Dr. Schmidt im medicum | MELAG

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Dr. Bennek/Dr. Schmidt im medicum

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Wiesbaden
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Auch der Infektionsschutz muss neben der Diagnose und Therapie mit modernster digitaler Zahnmedizin auf höchstem Niveau sein.

Zahnmedizin, Oralchirurgie und Implantologie - Neurgründung im medicum - Wiesbaden. Mit dem Anspruch neue Maßstäbe in der Patientenversorgung zu setzen, haben wir uns Mitte 2012 im größten Facharztzentrum der Region niedergelassen. Unser Konzept beruht auf langjähriger Praxiserfahrung, kombiniert mit innovativen Behandlungsmethoden. Durch regelmäßige Fortbildung auf Kongressen und eigene wissenschaftliche Publikationen möchten wir die aktuellen Erkenntnisse für unsere Patientenversorgung nutzen.

Im Mittelpunkt steht der Patient und nicht die Praxis
Die Umsetzung der Neugründung im medicum erfolgte mit einer durchdachten Praxisplanung und professionellen Beratern von Pluradent. Bei der Realisierung der baulichen und technischen Voraussetzungen konnten unsere Ideen für eine optimale Behandlung der Patienten umgesetzt werden. Alle Abläufe und Prozesse sollen auf größtmögliches Wohlgefühl, Sicherheit und Qualität der Behandlung ausgerichtet sein (u.a. mithilfe von 3D-Diagnostik mittels DVT). Auch der Infektionsschutz muss neben der Diagnose und Therapie mit modernster digitaler Zahnmedizin auf höchstem Niveau sein. Aus diesem Qualitäts- und Professionalitätsanspruch entschieden wir uns für die Aufbereitung aller Instrumente in einem Thermodesinfektor mit aktiver Trocknung (MELAtherm 10 von MELAG), für die Aufbereitung der semikritischen Übertragungsinstrumente im DAC Universal und für die Sterilisation aller kritischen, invasiven und chirurgischen Instrumente verpackt im Vacuklav 40 B+ von MELAG.

Die Vorteile der Aufbereitung mit einem Thermodesinfektor liegen in der großen Zeitersparnis und dem Schutz des Praxisteams vor Infektionen und Stichverletzungen
Mit Ausnahme  der Entfernung von groben zahnärztlichen Werkstoffen ist keine Vorbehandlung oder Einlegen der Instrumente in Desinfektionswannen mehr erforderlich. Die Instrumente können trocken in den Thermodesinfektor eingelegt und nach ca. 50 Minuten wieder trocken aus ihm entnommen werden. Bei – an besonders langen Tagen – mit bis zu 60 Patienten täglich werden Autoklav und Thermodesinfektor bis zu 3 mal täglich in Betrieb genommen. Das praktische Konzept und die einfache Bedienung der Geräte sind von großem Vorteil.

Die Entscheidung für professionelle Geräte für die Aufbereitung unserer Instrumente erwies sich als richtig. Alle Geräte arbeiten sehr zuverlässig – auch Dank der guten technischen Betreuung durch die Mitarbeiter von Pluradent.

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