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Euroklav Serie

Die praxisbewährten Klasse S Dampfsterilisatoren

Mit den schnellen und robusten Euroklav Serie bieten wir eine noch preiswertere Alternative zu den MELAG Autoklaven der Vacuklav Reihe für Praxen und Kliniken, die wegen der verwendeten Instrumente keinen Klasse B Autoklaven benötigen.

Entdecken Sie die einzigartigen Vorteile der MELAG Klasse S Sterilisatoren:

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Euroklav Serie

Für den praxis-individuellen Bedarf, stehen die Dampfsterilisatoren der Euroklav Serie in zwei Ausführungen zur Auswahl: Durch das größere Kammervolumen von 22 Litern (Kesseltiefe 45 cm) ist der Euroklav 23 VS+ im Vergleich zum Euroklav 29 VS+ mit 18 Litern (Kesseltiefe 35 cm) besonders zur Sterilisation längerer Instrumente und größerer Instrumentenmengen geeignet.  

Der Euroklav bietet als Stand-alone Lösung maximale Flexibilität. Durch den integrierten Wasser-Vorratsbehälter und der effektiven Luftkühlung kann der Autoklav ohne Wasseranschluss im Aufbereitungsraum betrieben werden. Noch mehr Komfort erreichen Sie durch den zusätzlichen Einsatz einer Wasser-Aufbereitungsanlage der MELAdem Serie. Mit Hilfe eines Anschluss-Sets kann der Stand-alone Autoklav auch an den Wasserzulauf und -ablauf im Aufbereitungsraum angeschlossen werden. Somit erfolgt die Versorgung des Dampfsterilisators mit demineralisiertem Wasser vollautomatisch.   

 

Schnelles und sicheres Sterilisieren mit Klasse S Dampfsterilisatoren

Der Einsatz des Euroklav in der Gynäkologie

In gynäkologischen Praxen kommen selten Instrumente zum Einsatz, die das Betreiben eines Klasse B Autoklaven erfordern. Die Klasse S Dampfsterilisatoren der Euroklav Serie sind daher eine kostengünstige Alternative für die zuverlässige, rechtssichere Sterilisation von Medizinprodukten ohne komplexe Hohlkörper. Zur Sterilisation von z. B. Spekula und Gelenkinstrumenten bieten die kompakten Euroklav-Autoklaven vier Klasse S Programme mit einem einfach-fraktionierten Vor-Vakuum.

Die Euroklav Geräte sind hierfür mit einer leistungsfähigen Vakuumpumpe ausgestattet. Damit wird vor der Sterilisation, zur sicheren Luftentfernung aus den Verpackungen und den Hohlkörpern der Instrumente, ein einfaches Vor-Vakuum erzeugt. Somit stellen auch die Hohlräume von Gelenkinstrumenten wie z.B. Scheren, Kornzangen oder IOP-Fasszangen in der Gynäkologie keine Schwierigkeit für den Euroklav dar. Durch die effektive Vakuumtrocknung erzielen die Klasse S Sterilisatoren der Euroklav Serie auch sehr gute Trocknungsergebnisse.

In gynäkologischen Praxen werden ein Großteil der Instrumente im semikritischen Bereich angewendet. Diese Instrumente können unverpackt auf einem Tablett im Autoklav sterilisiert werden.

Helferin im Steriraum mit Dampfsterilisator Euroklav 23 VS+

 

Kritisch eingestufte Instrumente müssen vor der Dampfsterilisation verpackt werden. Hierfür können Sie entweder Folien und ein Siegelgerät oder Sterilisier-Container verwenden. Das einfache Vor-Vakuumverfahren der Euroklav Serie gewährleistet sogar die erfolgreiche Sterilisation von Mehrfachverpackungen.   

Der ideale Workflow für die GYN-Praxis wird durch die MELAG Systemlösung mit Euroklav und Thermodesinfektor MELAtherm 10 erreicht. Das Anwendungsgebiet der Gynäkologie beinhaltet mit den Kristeller oder Cusco und Semm-Spekula eine Reihe von Instrumenten, die als semikritisch eingestuft werden und daher nach der maschinellen Aufbereitung im Reinigungs- und Desinfektionsgerät (RDG) freigegeben werden können. Wenn von der Praxis als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme gewünscht, kann die unverpackte Sterilisation von semikritischen Instrumenten im Euroklav erfolgen.

Bitte klassifizieren Sie das gynäkologische Instrumentarium immer nach dem Anwendungsgebiet in Ihrer Praxis. Die Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI) und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) bietet Ihnen für die Risikoklassifizierung eine entsprechende Hilfestellung.

Dokumentation des Sterilisationsprozesses leichtgemacht

Rechtssichere Dokumentation und Freigabe der Sterilisationscharge

Die Dampfsterilisatoren der Euroklav Serie bieten dank ihres modernen Elektronik-Konzepts vielseitige Möglichkeiten zur Dokumentation der Sterilisationscharge. Die Klasse S Sterilisatoren Euroklav 23 VS+ und Euroklav 29 VS+ verfügen über eine serielle Schnittstelle. Per Dokumentationsmedium können Sie Ihre Protokolle direkt aus dem Autoklaven auslesen. Für die Dokumentation stehen Ihnen der MELAflash-CF-Card-Printer, die MELAnet-Box oder der Protokolldrucker MELAprint 44 zur Verfügung.

Die rechtssichere Dokumentation der Dampfsterilisation mit der Euroklav Serie ist mit dem MELAflash CF-Card Printer einfach und sicher durchzuführen. Ohne weitere Anbindung des Euroklav an das Praxis-Netzwerk oder dem Anschluss eines externen Druckers werden die Sterilisationsprotokolle auf der CF-Karte abgespeichert. In regelmäßigen zeitlichen Abständen wird die Übertragung der Aufbereitungsprotokolle auf einen Praxis-PC zur Datensicherung empfohlen.

 

Für die vollautomatisierte Datensicherung steht Ihnen die MELAnet-Box zur Auswahl. Die MELAnet-Box wird an die serielle Schnittstelle des Klasse S Autoklaven angeschlossen und speichert die Protokolle über ein Netzwerkkabel in das praxisinterne Netzwerk oder auf dem Praxis-PC. Durch den zusätzlichen Einsatz der Dokumentations- und Freigabesoftware MELAtrace wird auch die Chargenfreigabe des gesamten Instrumentenaufbereitungs-Prozesses verknüpft und digitalisiert.

Mit dem kompakten Drucker MELAprint 44 können Sie die Protokolle traditionell in Papierform ausdrucken und aufbewahren. Aufgrund der langen Aufbewahrungsfristen der Sterilgut-Dokumentation empfehlen wir Ihnen, die Speicherung auf einem digitalen Datenträger zu bevorzugen.

Entdecken Sie unsere Lösungen für die Dokumentation mit MELAflash, MELAnet-Box oder MELAprint 44.

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